Niedrigenergiehaus zum günstigen Preis?

Niedrigenergiehaus

Mit dem Bau eines Niedrigenergiehaues können nicht nur die Umwelt - sondern auf lange Sicht auch der Geldbeuten geschont werden. Passivhäuser und Niedrigenergiehäuser galten lange Zeit als sehr teuer sind es aber nicht unbedingt.Zum einen stehen über staatliche Programme viel Fördergelder bereit die den Bau von Niedrigenergiehäusern fördern. Zum anderen sind Techniken ausgereift, werden in Serien produziert und können nun, im Vergleich zu vor einigen Jahren, vergleichsweise günstig angeboten werden.

Gefördert werden solche Bauvorhaben z.b. von der KFW-Bank oder über regionale Programme, die sich jedoch nach Bundesländern teilweise stark unterscheiden.

Was macht ein Energiesparhaus aus?

Ein Energiesparhaus wird nach dem Verbauch pro Jahr bestimmt. Heutzutage spricht man von sogenannten Energieeffizienzklassen. Früher hiess der Standard “Haus nach EnEV”. Im Jahr 2009 sind der zulässige Verbrauch für eine Niedriegenergiehaus (Effizienzhaus 100)  ca. 80 kWh/m² a. Bei den Klassen Effizienzhaus 70 bzw. Effizienzhaus 55 sind es dementsprechend 70% bzw. 55% des angegeben Wertes.

Was kostet ein Energiesparhaus?

Energiesparende Häuser müssen nicht zwangsläufig viel teurer sein als herkömmliche Varianten.

Anbieter für Energiesparende Fertighäuser:

Einige Anbieter für Energiesparende Fertighäuser sind unter anderem: Luxhaus, FingerhutEnergiewerthaus, Schwoerer, WeissWeberhaus und viele weitere.


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