Ihren Ausweis bitte!
Der Energieausweis ist Pflicht

Ab dem 1. Januar 2009 gilt für alle Wohngebäude in Deutschland die „Ausweispflicht“: Hausbesitzer müssen bei Vermietung, Verkauf oder Verpachtung ihres Gebäudes den Energieausweis vorlegen. Der Ausweis gibt Mietern, Käufern und Eigentümern Auskunft, wie viel Energie die Immobilie verbraucht.

Gebäudesanierung lässt CO2-Ausstoß deutlich sinken

Energieberater leisten wichtigen Beitrag zum Klimaschutz

Der CO2-Ausstoß von älteren Häusern kann durch energetische Modernisierung um über 60 Prozent gesenkt werden. Damit kann jeder Hauseigentümer einen wichtigen Beitrag zum Klimaschutz leisten. Kompetenter Ansprechpartner ist unser Energie-Fachberater.

Energiespartipp: Wertvolle Energie nicht im Keller verheizen

Wer sich im Erdgeschoss seines Eigenheims über kalte Füße ärgert, sollte einen Blick auf die Kellerdecke werfen. Ist sie ungedämmt, entweicht die Wärme aus den darüber liegenden, beheizten Wohnräumen über den fehlenden Wärmeschutz des Bodens. In etlichen Kellerräumen geht außerdem viel Energie über unzureichend gedämmte Heizungsrohre, Warmwasserleitungen und Armaturen an Wänden und Decken verloren. Das Resultat ist eine hohe Heizkostenrechnung.

Energiespartipp: Dachgeschossdecken sind häufig Energieschleudern

Bei den meisten Gebäuden, die vor Ende der 1970er Jahre gebaut wurden, ist die oberste Geschossdecke schlecht gedämmt. Dadurch geht viel Heizenergie verloren. Damit die Wärme im Haus nicht auf Nimmerwiedersehen aus dem Dach entweicht, sollten Wohneigentümer vorbeugen. Gerade in diesem Bereich läßt sich der Wärmeschutz besonders einfach erhöhen und der finanzielle Aufwand amortisiert sich innerhalb kurzer Zeit durch geringere Heizkosten.


Foto: Isover / Bundesverband Deutscher Baustoff-Fachhandel  e. V., München

Die Energieeinsparverordnung (EnEV) stellt sowohl für Neu- als auch Altbauten erhöhte Anforderungen an den Wärmeschutz. So schreibt sie auch vor, dass zugängliche, nicht begehbare oberste Geschossdecken mit einer Dämmschicht versehen sein müssen. Gemäß EnEV darf der so genannte Wärmedurchgangskoeffizient "U" der Geschossdecke den Wert von 0,24 W/(m²K) nicht überschreiten. Der U-Wert gibt die Energiemenge an, die in einer Sekunde durch eine Fläche von einen Quadratmeter fließt, wenn sich die beidseits der Fläche herrschenden Lufttemperaturen um ein Kelvin (ein Grad Celsius) unterscheiden.

Unabhängig von den gesetzlichen Bestimmungen ist es aber für alle Eigentümer von Altbauten empfehlenswert, den Wärmeschutz der Dachgeschossdecke zu überprüfen. Denn gerade hier können auf einfache und kostengünstige Weise die Heizkosten deutlich reduziert werden. "Ungedämmt erweisen sich oberste Geschossdecken als wahre Energieschleudern", erklärt Rolf-Peter Weule, Energie-Fachberater im Baustoff-Fachhandel. "Jeder ungedämmte Quadratmeter Betondecke 'frisst' rund 10,3 Liter Heizöl im Jahr. Durch optimale Dämmung reduziert sich der Verbrauch auf etwa 1,1 Liter pro Quadratmeter", so Weule. Die Kostenersparnis bei 100 Quadratmetern Dachgeschossfläche beträgt damit jährlich circa 506 Euro.

Auf die Nutzungsart kommt es an

Wird der Dachraum in absehbarer Zeit nicht als Wohnraum genutzt, ist die Dämmung der obersten Geschossdecke eine sehr kostengünstige Lösung. "Wenn der Dachraum nur sporadisch betreten wird, reichen ein schnell ausgelegter Rollfilz oder preiswerte Dachboden-Dämmplatten", weiß Rolf-Peter Weule. "Soll das Dachgeschoss nach der Dämmung zum Beispiel als Lagerraum genutzt werden, sind druckfeste Bodendämmplatten aus Polystyrol oder Mineralwolle die ideale Unterlage. Sie sorgen neben hervorragender Wärmedämmung auch noch für Trittschallschutz." Neben der Energieeinsparung bewirkt eine nachhaltige Dämmung der obersten Geschossdecke auch eine spürbare Verbesserung des Wohnkomforts in den angrenzenden Räumen. Außerdem schützt sie die Bausubstanz und erzielt damit eine Wertsteigerung des Wohnobjekts.

Gute Gründe für energetische Modernisierung

Bis Ende 2011 muss die oberste begehbare Geschossdecke oder das Dach darüber eine Wärmedämmung erhalten. Auch Eigentümer von älteren Gebäuden, die keine Modernisierung planen, müssen also teilweise ihre Gebäude energetisch aufbessern. Ebenso spricht die staatliche Förderung für eine Dämmung der obersten Geschossdecke. Sie ist entweder als Einzelmaßnahme durch die KfW-Förderbank förderfähig oder als Teil einer umfassenden Modernisierung. Zu den verschiedenen Dämmvarianten können sich Modernisierer bei uns fachkundig beraten lassen.

Kontakt

Delmes Heitmann GmbH & Co. KG

Maldfeldstraße 22
21218 Seevetal

Fon: 0 40 / 7 69 68 - 0
Fax: 0 40 / 7 69 68 - 2 09

 

Öffnungszeiten

Wir sind wie folgt für Sie da! >>>

Bauwelt

   

 

Harburg (ab 28. Oktober 2013)

Montag - Freitag 6.30-18.00 Uhr
Samstag 7.30-14.00 Uhr
Sonntag Schautag 14.00-17.00 Uhr

(keine Beratung, kein Verkauf)

 


Buchholz

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Samstag 8.00-13.00 Uhr

 

Winsen

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Geesthacht

Mo.-Fr. 7.00-18.00 Uhr
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Hollenstedt

Montag - Freitag 6.30-18.00 Uhr
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Montag - Freitag 7.00-18.00 Uhr
Samstag 7.30-13.00 Uhr

 


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